Oberpfälzer U14-Mannschaftsmeisterschaft in Lappersdorf

Am 06.10.2018 fand die Oberpfälzer U14-Mannschaftsmeisterschaft in Lappersdorf statt. Der neue 2. Bezirksjugendleiter Tobias Brunner konnte hierzu 6 4er-Mannschaften auf Kareths Höhen begrüßen.

Gespielt wurden 5 Runden bei 20 Minuten Bedenkzeit pro Spieler.

In der letzen Runde kam es zu einem Dreikampf zwischen dem SK Kelheim 1920, dem SC Windischeschenbach und dem TSV Kareth-Lappersdorf um den 1. Platz. Jede der 3 Mannschaften hatte die Chance, mit einem Sieg in der letzten Runde das Turnier zu gewinnen. Hier schienen die Windischeschenbacher die Nase vorne zu haben, da Kelheim im Duell gegen Lappersdorf nur 2:2 spielte. Der Gewinner aus diesem Duell hätte sicher den 1. Platz belegt. Die Windischer kamen jedoch selbst nur zu einem 2:2 gegen die SG Lappersdorf/Post Regensburg. Dadurch errang sich die Mannschaft des SK Kelheim 1920 (Naum Aumüller, Luca Koch, Benedikt Huber, Michael Gold) den 1. Platz vor dem SC Windischeschenbach (Milo Müller, Alina Müller, Arkhip Smirnov, Alisa Klejmenov) und dem TSV Kareth-Lappersdorf (Valentin Schuler, Katharina Gubler, Florian Gubler, Lukas Gubler).

Zu den Ergebnissen: http://schachjugend-oberpfalz.de/saison1819/u14-mannschaft/

Ergebnisse U14-Mannschaftsmeisterschaft

Am vergangenen Samstag fand in Kelheim die Mannschaftsmeisterschaft der Oberpfalz in der Altersklasse U14 statt. Dazu fanden sich sieben Mannschaften von Riedenburg bis Windischeschenbach ein. Gespielt wurde „Jeder gegen jeden“ mit einer Bedenkzeit von 15 Minuten. Am Ende setze sich die Regensburger Turnerschaft souverän mit 12:0 Mannschaftspunkten durch. Ein knappes Ergebnis gab es zwischen dem Zweit- und Dritt- Platzierten. Mit drei Siegen und zwei Unentschieden sowie einer Brettpunktzahl von 16 waren der TSV Kareth-Lappersdorf und der TV Riedenburg gleich auf. Auch im direkten Vergleich gab es keinen Sieger, so dass die sogenannte Berliner Wertung den Ausschlag zugunsten des TV Riedenburgs gab. Der Ausrichter Kelheim verpasste das Treppchen knapp, da sie in der letzten Runde kein Unentschieden erreichen konnten. Die Kelheimer belegten am Ende Rang 4.

Herausragend waren die Einzelleistungen von Franziska Gschwendtner (Regensburger Turnerschaft), die alle Partien für sich entscheiden konnte, sowie von Wolfgang Ehrl (TSV Kareth-Lappersdorf) und dem erst 7-Jährigen Milo Müller (SC Windischeschenbach), die beide nur eine Partie verloren. Bester Kelheimer Spieler war Jan Gabler mit 4,5 Punkten aus 6 Spielen.

Ergebnisse in der Rubrik U14 MM

Gauß-Gymnasium feiert Schachsport

Größtes Schachturnier der Oberpfalz zu Gast in Schwandorf/ Altdorfer-Gymnasium Regensburg beste Schule

Schwandorf. Mit über 300 Schülern richtete das Carl-Friedrich-Gauß Gymnasium Schwandorf am Freitag unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Feller das seit Jahren größte Schachturnier der Oberpfalz aus. In sechs verschiedenen Wertungsklassen kämpften Schulen aus der ganzen Oberpfalz um die Pokale und die begehrte Qualifikation zur Bayerischen Meisterschaft. Am erfolgreichsten schnitt dabei das Albrecht-Altdorfer-Gymnasium aus Regensburg ab und darf sich auch dieses Jahr wieder beste Schachschule der Oberpfalz nennen.

Ist Schach Sport?
Betritt man am Freitag die Turnhalle des Gymnasiums in Schwandorf trifft man auf Extreme. An den dort aufgebauten Schachbrettern kann man sämtliche Emotionen dicht an dicht erkennen. Enttäuschung und Triumph – Konzentration und Hektik – Anspannung und Erholung. Schüler aller Schularten und Alterstufen kämpfen teilweise verbissen um kleinste Vorteile. Schiedsrichter klären Regelfragen. Die Atmosphäre ist so dicht, dass es förmlich körperlich anstrengt nur zu beobachten. Fragt man einen der Teilnehmer, ob Schach Sport sei oder nicht erntet man nur Unverständnis. Wie kann etwas, das so anstrengt nicht Sport sein?

Das Schweizer-System
Eine Mannschaft besteht aus vier Spielern und einem Ersatzspieler. Im so genannten Schweizer-System spielen Teams in 7 Runden gegeneinander, die vom Computer ein anderes Team mit der gleichen Zahl an Mannschaftspunkten zugelost bekommen haben. Am Anfang kann man noch einen leichteren Gegner bekommen. Gewinnt man aber, so werden die Gegner immer schwerer. In den Schlussrunden kämpfen also an den vorderen Tischen die besten Teams um den Titel. Für einen Sieg im Mannschaftskampf braucht man mindesten zwei Siege und ein Remis.

Qualität und Quantität
300 Schüler – das klingt erstmal viel. Und tatsächlich gibt es viele Schüler, die nicht in einem Schachverein spielen. Für manche – vor allem in der Wertungsklasse Grundschulen – ist es das erste große Turnier. Dann gibt es dort aber noch die „Profis“: Jugendoberpfalzmeister und Bayerische Meister. Kinder von 10 Jahren, die spielend die meisten anwesenden Erwachsenen an die Wand spielen könnten. Mitten in der Turnhalle – er würde ihnen vermutlich gar nicht auffallen – sitzt mit dem 15jährigen Cedric Oberhofer vom Goethe-Gymnasium Regensburg sogar der Oberpfalzmeister der Erwachsenen (!) und spielt konzentriert aber unspektakulär einen Gegner nach dem anderen schwindelig.

Albrecht-Altdorfer-Gymnasium Regensburg beste Schule
Das Turnier ist unterteilt in sechs Kategorien: Offene Altersklasse, U17, U15, U13, Mädchen und Grundschulen. Die besten drei Mannschaften einer Schule bestimmen nun über den Platz in der Gesamtwertung. In diesem Jahr fällt das rechnen leicht. Das Albrecht-Altdorfer-Gymnasium aus Regensburg hat drei Teams, die ihre Wertungsklasse gewinnen können. Das sind die Mannschaft der U17, der U13 und die Mädchen. Damit kann das Team von Schachlehrer Johannes Reinwald den zuvor mitgebrachten Wanderpokal für die beste Schule auch gleich wieder mitnehmen. Aber auch andere Schulen sind nicht unzufrieden und freuen sich bei der Siegerehrung teils ausgelassen über ihre Titel. Sämtliche Pokale und Urkunden wurden von den Sparkassen im Landkreis Schwandorf, sowie Horsch Landmaschinen GmbH gestiftet.

Gauß-Gymnasium verpasst Titel der U15 knapp
Von Beginn an musste man die „Heimmannschaft“ des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums Schwandorf zu den Favoriten in der U15 zählen. Trotz ihrer jungen Jahre sind alle vier schon lange im Schachklub Schwandorf und eigentlich beängstigend routiniert. Ihre große Stärke ist ihre Ausgeglichenheit. So ringen Marius Glaser (Brett 1, 2,5 aus 7 Partien), Maximilian Stöckl (Brett 2, 5/7), Sebastian Knobel (Brett 3, 6/7) und Dominik Helbling (Brett 4, 6/7) einen Gegner nach dem anderen nieder. In der vorletzten Runde treffen sie auf ihren härtesten Konkurrenten, das Willibald-Gluck-Gymnasium aus Neumarkt. Der zähe Kampf endet 2:2 unentschieden und am Ende verpassen die Schwandorfer nur knapp den Titel.

Schach: Mehr als „nur“ Sport
Schon beim Betreten der Aula des Gymnasiums kann man erahnen, dass Schach auch einen Gehalt über den Sport hinaus hat. Selbst „alte Hasen“ im Schachsport werden neugierig. Unter den Bannern der Sponsoren der Sparkassen im Landkreis Schwandorf und Horsch Landmaschinen sind seltsame Schachbretter zu sehen. Zwar haben diese schon 64 Felder, aber sie sind nicht flach. Es sind Kunstobjekte der Schüler der Mittelschule Dachelhofen, gefertigt in Kooperation mit Horsch Landmaschinen. Selbst Schirmherr Oberbürgermeister Feller – ein passabler Schachspieler – und seine Gegnerin Eva-Marie Schilay aus Neumarkt haben bei ihrer Freundschaftspartie zunächst Mühe, sich zu orientieren. Doch dann klappt alles wie am Schnürchen. In verdächtiger Stellung bietet die Neumarkter Schülerin augenzwinkernd Remis und der Schwandorfer Oberbürgermeister nimmt sichtbar erleichtert an.

Warum Schach in der Schule?
Mehrer wissenschaftliche Studien beweisen recht eindeutig den Wert des Schachspiels. Die Studie der Universität Trier untersuchte bei Grundschülern den Einfluss auf Schulfächer. Sie verbesserten sich signifikant stärker in den Fächern Deutsch und Mathematik als nicht durch Schach geförderte Schüler. Daneben sprechen aber für das Schulschach ganz praktische Gründe. Man kann es in einem Klassenzimmer ohne Sportausrüstung oder Verletzungsgefahr betreiben. Markus Fuchs, Seminarlehrer des Goethe-Gymnasiums Regensburg – eine Schule, die sich seit Jahren mit dem Qualitätssiegel „Deutsche Schachschule“ schmücken darf – sieht den wichtigsten Grund in seinem langjährigen Engagement für das Schulschach im sozialen Aspekt. Ihm zu Folge integriert Schach Schüler unterschiedlichen Alters, Leistungsniveaus und kulturellen Hintergrunds und hat so einen unschätzbaren Wert für die Schulgemeinschaft.

Die Ergebnisse im Einzelnen:
WK Grundschule
1. Grundschule Burgweinting
2. Grundschule Königswiesen
3. Theo-Betz-Grundschule Neumarkt

Wk I (offene Altersklasse)
1. Pindl-Gymnasium Regensburg
2. Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg
3. FOS/BOS Weiden

WK II (u17)
1. Albrecht-Altdorfer-Gymnasium Regensburg
2. Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg
3. Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium Regensburg
WK III (u15)
1. Willibald-Gluck-Gymnasium Regensburg
2. Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium Schwandorf
3. Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg

WK IV (u13)
1. Albrecht-Altdorfer-Gymnasium Regensburg
2. Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg
3.Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg

WK Mädchen
1. Albrecht-Altdorfer-Gymnasium Regensburg
2. Willibald-Gluck-Gymnasium Neumarkt
3. Mädchenrealschule Neumarkt

Aller Ergebnisse findet ihr in der Rubrik Schulschach

Doppelspieltag Bezirksliga

Samstag 18.04. ab 09:30 Uhr:
TSV Kareth-Lappersdorf II – SC Bavaria Regensburg IV

Samstag 18.04. ab 15:00 Uhr:
SC Bavaria Regensburg IV – TSV Nittenau
Regensburger Turnerschaft – Schachfreunde Tegernheim

Spiellokal für alle:
Gaststätte Antoniushaus
Mühlweg 13
93053 Regensburg
Tel: 0941/76980

U20 Ligen Saison 2014/15

Liebe Schachfreunde,

ich freute mich sehr über die zahlreichen und zügigen Rückmeldungen. Ebenso darf ich drei neue Mannschaften in unserem Spielbetrieb begrüßen: SC Sulzbach-Rosenberg, TV Riedenburg Schach und Regensburger Turnerschaft II.

Die Ligeneinteillung für die Saison 2014/15:

Oberpfalzliga

Nachdem die erste Mannschaft von Bavaria Regensburg den Stichkampf um die Bayernliga für sich entscheiden konnte, ist Bavaria II in die Landesliga aufgestiegen. Kelheim III rückt nach.

1. TSV Kareth-Lappersdorf
2. SK Schwandorf
3. SK Kelheim II
4. SK Kelheim III
5. SC Bavaria Regensburg III
6. ASV Burglengenfeld SAbt

Die Losnummern wurden geändert, damit Kelheim gegen Kelheim am ersten Spieltag spielt.

Bezirksliga

1. Schachfreunde Tegernheim
2. TSV Kareth-Lappersdorf II
3. TSV Nittenau
4. Schachfreunde Roding
5. SC Bavaria Regensburg IV
6. SC Furth im W./Waldmünch
7. Regensburger Turnerschaft

Kreisliga Nord

Leider gibt es im Norden der Oberpfalz nur vier Kreisligamannschaften. Daher wird hier Doppelrundig gespielt.

1. SK Schwandorf II
2. Schachclub Hirschau
3. SC Cham
4. SC Sulzbach-Rosenberg e.V.

Kreisliga Süd

1. TSV Dietfurt/Altm. e.V.
2. SK Kelheim IV
3. TV Riedenburg
4. Schachfreunde Tegernheim II
5. Schachfreunde Tegernheim III
6. SC Bavaria Regensburg V
7. Regensburger Turnerschaft II

Spielzeiten und Regeln

Für die Oberpfalz- und Bezirksliga gilt:

  • Spielbeginn ist um 14:00 Uhr
  • Die Bedenkzeit ist wie gehabt: 2h für 40 Züge und 30min für den Rest.
  • Mitschreibpflicht bis 5 Minuten vor Blättchenfall
  • Gastmannschaft hat an den ungeraden Brettern Weiß
  • Reihenfolge der Mannschaftsmeldung muss eingehalten werden
  • Es dürfen keine Bretter freigelassen werden
  • Vorverlegung der Einzelspieltage ist nach Rücksprache möglich; Nachverlegung nur mit triftigen Grund
  • Zwei Kampflose Niederlagen führen automatisch zum Abstieg
  • Kampflose Ergebnisvereinbarungen werden 0:0 gewertet
  • Alle eingesetzten Spieler (95 und jünger) brauchen eine gültige Spielberechtigung
  • Beim unangekündigten Nichtantritt einer Heimmannschaft: Strafe von 0,50€ pro Entfernungskilometer
  • Ergebnismeldung bitte noch am Spieltag bis 20:00 Uhr

Für die Kreisligen gilt:

  • Spielbeginn ist um 14:00 Uhr; Rückrunde im Anschluss nach Pause -> Vereinbarung durch Mannschaftsführer vor Ort
  • Die Bedenkzeit ist wie gehabt: 60min für die Partie.
  • Mitschreibpflicht bis 10 Minuten vor Blättchenfall
  • Gastmannschaft hat an den ungeraden Brettern Weiß
  • Reihenfolge der Mannschaftsmeldung ist frei, auch für Hin- und Rückspiel
  • Stammspieler aus höheren Ligen dürfen nicht eingesetzt werden
  • Es dürfen keine Bretter freigelassen werden
  • Vorverlegung der Einzelspieltage ist nach Rücksprache möglich; Nachverlegung nur mit triftigen Grund
  • Kampflose Ergebnisvereinbarungen werden 0:0 gewertet
  • Alle eingesetzten Spieler (95 und jünger) brauchen eine gültige Spielberechtigung
  • Beim unangekündigten Nichtantritt einer Heimmannschaft: Strafe von 0,50€ pro Entfernungskilometer
  • Ergebnismeldung bitte noch am Spieltag bis 20:00 Uhr

Alle Ligen werden wie üblich als Rundensystem ausgetragen; die Kreisliga Nord mit zwei Durchgängen. Die genauen Termine stehen im SJO Terminplan und im Ligamanager.

Die Kreisligen spielen jeden Spieltag mit Hin- und Rückrunde (also Kreisliga Nord insgesamt 4-rundig). Die Aufstellung erfolgt frei, d.h. die Reihenfolge kann geändert werden; auch zwischen Hin- und Rückrunde an demselben Spieltag.

In der SJO haben wir uns dazu entschlossen, dass Mobiltelefone von den Spielern bei eintägigen Turnieren vollständig ausgeschaltet mitgeführt werden dürfen. Diese Reglung bezieht sich auch auf alle U20 Ligen der SJO. Ich bitte trotzdem alle Spieler ihre Handys, soweit wie möglich zu Hause oder im Auto zu lassen. Die Mannschaftsführer bitte ich die restlichen Handys während der Partie des Spielers an sich zu nehmen.

Die Ergebnismeldung und Mannschaftsmeldung erfolgt durch den Ligamanager.

Die Turnierordnungen der SJO/SVO findest Du hier.

Die Spielzeiten und Regeln finden sich hier zum Ausdrucken: SpielzeitenUndRegeln

Weitere Fragen beantworte ich gerne! Konstruktive Kritik und Anregung nehme ich gerne an.

Nun wünsche ich allen Mannschaften und Spielern viel Freude am Schach und eine erfolgreiche neue Saison 2014/15.

Viele Grüße
Constantin Blodig

Heimbucherweg 5
93339 Riedenburg

E-Mail: constantin.blodig@gmail.com
Tel.: 0176 325 29 664